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| Florene (Gast) |
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| Merle (Gast) |
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| Myrna (Gast) |
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| Krot Krotsen (Gast) |
Ich habe schon immer gerne mit Zahlen gespielt. Nicht diese einfachen Kreuzworträtsel oder so, sondern Wahrscheinlichkeiten. Schon als Kind habe ich beim Mensch-ärgere-dich-nicht nicht einfach gewürfelt, ich habe die Positionen der Figuren analysiert und ausgerechnet, wen ich als nächstes raushauen muss, um zu gewinnen. Meine Oma hat immer gesagt: "Aus dir wird mal ein General oder ein Bandit." Gelandet bin ich irgendwo dazwischen. Ich bin jetzt 42 und mein Beruf ist es, Geld zu verdienen. Klingt komisch, ist aber so. Ich bin kein Glücksritter, ich hasse das Wort "Glück" sogar. Glück ist für Leute, die auf Lotto-Scheine kratzen und hoffen. Ich hingegen kalkuliere. Mein Arbeitsweg beträgt genau drei Meter – vom Bett zum Schreibtisch. Mein Büro ist ein 27-Zoll-Monitor und mein wichtigstes Werkzeug ist ein Tabellenblatt, auf dem ich meine Einsätze und Gewinnwahrscheinlichkeiten festhalte. Und der Ort, an dem ich arbeite? Das ist vavada casino. Klingt arrogant, wenn ich sage, dass ich hier mein Geld verdiene, oder? Aber für mich ist das der normale Alltag. Ich bin vor ungefähr vier Jahren zum ersten Mal auf die Seite gestoßen. Ich hatte gerade meinen Job in einer Versicherung geschmissen, weil ich es leid war, anderen Leuten Angst vor der Zukunft zu machen. Ich wollte selbstständig sein, aber ohne Chef, ohne Kunden, die einen anrufen und motzen. Ein Kumpel von mir, der auch so ein Mathe-Freak ist, hat mir damals den Tipp gegeben: "Du musst das Spiel durchschauen. Nicht das Spiel selbst, sondern das System dahinter." Also habe ich angefangen. Die ersten drei Monate waren die Hölle. Ich habe kein Geld verdient, ich habe nur beobachtet. Ich habe mir alte Spielverläufe angeschaut, Statistiken ausgewertet und nebenbei auf der Seite Blackjack und Poker gespielt – aber nur mit Spielgeld. Ich wollte verstehen, wie der Zufallsgenerator tickt. Kann man den nicht austricksen? Nein, kann man nicht. Aber man kann seine eigene Strategie so anpassen, dass die Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen, auf Dauer leicht über dem Durchschnitt liegt. Es geht nicht um den großen Knall, sondern um die vielen kleinen Schritte. Irgendwann habe ich dann angefangen, mit echtem Geld zu spielen. Ganz klein. Fünf Euro hier, zehn Euro da. Meine Frau dachte, ich zocke nur zum Spaß. Aber für mich war das eine Art Praktikum. Ich habe gelernt, wann ich aufhören muss. Das ist das Wichtigste. Die meisten gehen in ein Casino und denken: "Ich will 1000 Euro gewinnen." Ich gehe rein und denke: "Ich will heute 100 Euro mitnehmen und dann ist Schluss." Klingt langweilig, oder? Aber diese 100 Euro, die hole ich mir fast jeden Tag. Und manchmal, wenn die Karten gut liegen und die Tische voll sind mit Anfängern, die planlos setzen, dann mache ich auch mal 500 oder 1000. Letzte Woche zum Beispiel. Ich sitze da, es ist drei Uhr nachts, ich trinke meinen vierten Kaffee. Am Tisch sitzen drei andere – man sieht es an den Einsätzen, das sind Laien. Die setzen auf Gefühl. Ich setze nach Wahrscheinlichkeit. Und dann läuft es. Eine Runde nach der anderen. Ich verdopple, ich passe, ich teile. Es ist wie ein Uhrwerk. Am Ende habe ich an dem Abend mehr gemacht als mancher Angestellter in einer Woche. Aber das Besondere war nicht das Geld. Das Besondere war dieses Gefühl von Kontrolle. Wenn du weißt, was du tust, dann zitterst du nicht. Dann ist es einfach nur noch Rechnen. Klar, es gibt auch Tage, da läuft es nicht. Da verliere ich. Aber ich verliere nie viel, weil meine Grenzen feststehen. Ich habe mal 300 Euro verloren an einem Abend und bin einfach ins Bett gegangen. Am nächsten Morgen habe ich mir gesagt: "Okay, heute holst du sie zurück." Und genau das habe ich getan. Es ist wie bei einem Handwerker: Manchmal haut der Nagel schief, aber am Ende steht der Schrank trotzdem. Manche fragen mich, ob das nicht langweilig ist, immer nur zu rechnen. Aber es ist das Gegenteil. Es ist wie Schach, nur dass am Ende Geld rauskommt. Ich habe mir sogar einen zweiten Bildschirm zugelegt, damit ich links das Spiel laufen lassen kann und rechts meine Exceltabelle offen habe. Mein Arbeitsplatz. Mein Revier. Wenn ich heute auf die letzten Jahre zurückblicke, bin ich einfach nur froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Ich habe gelernt, dass "Glück" nichts ist, worauf man wartet. Glück ist etwas, das man sich organisiert. Für mich ist vavada casino nicht nur eine Seite zum Spielen, es ist mein täglicher Job. Und ja, ich habe Respekt vor dem Spiel. Aber ich habe noch mehr Respekt vor meinem eigenen Kopf, der mir sagt, wann Schluss ist. Das ist die einzige Regel, die zählt. Und jetzt entschuldigt mich, mein Arbeitstag fängt gleich an. Der Kaffee ist fertig und die Tabelle ist offen. Mal sehen, was der Markt heute so hergibt. |
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